Tageblatt
13.04.2011
ESCH - Mit ihrer diesjährigen Spendenaktion „Fënnef-Euro-Aktioun“die vor der Einführung des Euros „100-Frang-Aktioun“ hießunterstützt das Gemeindepersonal die „Chiens guides daveugles au Luxembourg asbl“.
Seit mehr als 15 Jahren gibt es diese jährliche Spendenaktion des Gemeindepersonals bereits. Zum fünften Mal verdoppelt der Gemeinderat die Summe der gesammelten Spenden. Und das wolle man auch in den kommenden Jahren so machenversicherte Bürgermeisterin Lydia Mutschdie darauf hinwiesdass der Gemeinderat diesen Zuschuss in seiner letzten Sitzung einstimmig genehmigt habe.
Und so wurden aus dem Scheck über 1.580 Euro zwei Schecks über 1.580 Eurosprich eine Gesamtsumme von 3.160 Eurodie der Blindenhund-Vereinigung zuteil wurde.
Zehn Blindenhunde gibt es laut Angaben des Präsidenten der VereinigungRoland Welterin Luxemburg. Nicht viele also. Das erkläre sich darausdass nicht viele Sehbehinderte die nötigen Voraussetzungen mitbringenum auf einen Blindenhund zurückgreifen zu können. Eine unabdingbare Voraussetzung wäre zum Beispiel der perfekte Umgang mit dem Langstock zum ertasten von Hindernissen.
Gemeindepersonal unterstützt Blindenhund-Vereinigung
„5-Euro-Aktioun“eine Tradition
Die Escher Ädilen verdoppelten die gespendete Summe von 1.580 Euro auf 3.160 Euro
ESCH - Mit ihrer diesjährigen Spendenaktion „Fënnef-Euro-Aktioun“die vor der Einführung des Euros „100-Frang-Aktioun“ hießunterstützt das Gemeindepersonal die „Chiens guides daveugles au Luxembourg asbl“.
Seit mehr als 15 Jahren gibt es diese jährliche Spendenaktion des Gemeindepersonals bereits. Zum fünften Mal verdoppelt der Gemeinderat die Summe der gesammelten Spenden. Und das wolle man auch in den kommenden Jahren so machenversicherte Bürgermeisterin Lydia Mutschdie darauf hinwiesdass der Gemeinderat diesen Zuschuss in seiner letzten Sitzung einstimmig genehmigt habe.
Und so wurden aus dem Scheck über 1.580 Euro zwei Schecks über 1.580 Eurosprich eine Gesamtsumme von 3.160 Eurodie der Blindenhund-Vereinigung zuteil wurde.
Zehn Blindenhunde gibt es laut Angaben des Präsidenten der VereinigungRoland Welterin Luxemburg. Nicht viele also. Das erkläre sich darausdass nicht viele Sehbehinderte die nötigen Voraussetzungen mitbringenum auf einen Blindenhund zurückgreifen zu können. Eine unabdingbare Voraussetzung wäre zum Beispiel der perfekte Umgang mit dem Langstock zum ertasten von Hindernissen.
sz