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12. Februar 2019

Schulung Tricentenarire

12.02.2019

Schulung zum Thema Sehbehinderung im TricentenarireHelmsingen

Auf Anfrage des Tricentraire an Frau F. Feller von Info-Handicapbegaben sich P. Faust von der Stiftung Lëtzebuerger BlannevereenegungC. Keup und C. Schmitz von der Vereinigung Chiens Guides d’Aveugles au Luxembourg am 12. Februar in die Räumlichkeiten des Tricentenaire. Sie wurden von den Mitarbeiterneinigen Freiwilligen von 321 Vakanz und Frau F. FellerKoordinatorin für Zugänglichkeit und Schulungbegrüßt. Frau Feller bietet vor jeder Schulung einen Rundgang der Teilnehmerdie Projektion eines Films und eine Einführung an.

Jede Schulung besteht aus 2 Teileneinem theoretischen (auf dem Bildschirm zu sehen) und einem praktischen.
P. Faust präsentierte die Stiftung Lëtzebuerger Blannevereenegung sowie die verschiedenen Dienstleistungenwie HaushaltshilfeHörbüchereiangepasstes Materialusw. Sie erklärte dann die häufigsten Sehstörungen.

C. Schmitz setzte mit dem Thema Blindenführhunde forteinschließlich der Erwerbsbedingungennder Ausbildung und der Arbeit. Sie erklärte auch den Führungsunterschied vom Blindenführhund und dem weißen Langstock.ù

Viele Fragen wurden an C. Keup und C. Schmitz gestelltdie sie bereitwillig beantworteten. Sie sprachen auch über die verschiedenen Hindernisse im Alltag und allgemein wie sie das alltägliche Leben meistern.

Aus praktischer Sicht zeigten C. Faust und C. Schmitz die Leittechnikwie man sich einem sehbehinderten Menschen nähert und wie er mit dem weißen Langstock umgeht.

Die Teilnehmer erlebten in Zweiergruppen – einer mit verbundenen Augen und der andere inn führend - ihren Weg ins Unbekannte. An der Treppe angekommenstiegen sie zögernd aber mutig hinunternachdem C. Schmitz und C.Keup ihnen eine Demonstration mit dem weißen Langstock gezeigt hatten. Am Ende der Treppe angekommenstiegen sie die Treppensichtlich leichterwieder hoch. Dann wiederholten sie die Übungindem sie die Rollen wechselten.

Ziemlich beeindruckt kehrten sie in den Raum zurück und entfernten erleichtert die Augenbinden.
Das Ende rückte näheraber es blieb noch Zeit für Fragen und Antworten.

Wir bedanken uns herzlich bei den Teilnehmern für ihr Interesse und ihren herzlichen Empfang.
 

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